Nach dem anstrengenden Marktbesuch vom Morgen, sind wir zum Mittagessen nach Gabicce Monte gefahren. Da kam doch bei der ganzen Familie auf der Hinfahrt Heimweh nach Gabicce auf.
Oben angekommen haben wir alle zusammen wieder aufs Neue über die Schönheit der italienischen Adria gestaunt: einfach wundervoll, diese Landschaft!
Schönes Mittagessen samt Meeresfrüchten und Limoncello, danach Familienfoto auf der Piazza und eine Fahrt nach Gabicce runter, um ein Gelato zu kaufen.
Ein schöner Mittagsausflug, der immer wieder Freude macht!
18 Juli 2017
In Gabicce Monte
17 Juli 2017
Man weiss ja...
...dass es für Thomas ud seinen Bewegungsdrang zu anstrengend ist, einen Tag am Strand zu verbringen.
So hat er (wie üblich) einen Recherchier-Morgenausflug mit Nevio und Livia nach Gabicce Monte gemacht, um einen Tisch fürs Mittagessen von Morgen zu reservieren :-).
So kann man sich ernähren
Wir wissen ja: wir haben 3x süsse Fraktion und 1x gerne salzig zum Zmorge. Und so findet man dann auch die ultrasüssen Bombolone, Donuts und Gipfeli auf unserm Frühstückstisch (von Thomas, Livia, Toni und Nevio frisch organisiert), sowie Parmaschinken (in dem baden wir ja wieder zur Zeit!), Käse und Vollkornbrötli (lago mio! Ich liebe die italienische Küche ja heiss... aber Brot, v.a. Vollkornbrot ist 10 Min aus dem Ofen und schon 'troch wenes Chäferfüdlä').
Zum Zmittag haben wir uns wieder una tavola alla spiaggia geschnappt und grosses Gelage ausgebreitet, samt Kafi danach.
Einkaufs- und Strandtag
Da wir noch gar nichts eingekauft hatten, gabs ein Frühstück in einer Strandbar. Süss-supersüss für die einen, warme Panini für die andern.
Anschliessend sind wir zum Grosseinkauf zum Conad. Schlussendlich musste für 2 Familien ja so viel eingekauft werden, dass Thomas und Nevio mit dem Trotti und Longboard zum Appartement zurück gefahren sind, um das Auto zu holen. Alles Wasser, WC Papier und halbe Melonen konnten so mit dem Auto zurücktransportiert werden, da die Sonne schon derb runterbrannte.
Ein weitere Stop in der Bäckerei und im Früchteladen, dann heim, umziehen und ab an den Strand.
Zmittag haben wir mit den andern Italienern alla spiagga gegessen: chli Parmaschinken, viel Brot, Tomaten, Parmesan und weitere lokale Leckereien haben prima geschmeckt.
Im Meer baden war infolge des Wellengangs von Bagnino nicht gerne gesehen (komisch, dassich ihn immer pfeiffen gehlrt habe, wrnn der Rest der Truppe am Meer war :-) ), aber im Pool wars ja kein Problem und Strandspiele (samt Löcher buddeln) sind ja auch toll.
16 Juli 2017
Abendprogramm
Nach der anstrengenden Anreise haben wir uns um 19.30 zum Abendessen getroffen. Im ersten Restaurant war alles ausgebucht, im 2. hatten wir mehr Glück: und natürlich haben wir uns gleich (mit mehr oder weniger nööisligem Erfolg) hinter die Meeresfrüchte gemacht. Einfach eine Freude, die grosse Vielfalt hier.
Danach gabs einen Abendspaziergang in Misanos Zentrum, das -typisch Samstagnacht - nur so brodelte. Ein Besuch im Sala Giocchi hat wie erwartet Gross ud Klein erfreut, ein Gelato und ein feiner Drink durfte auch nicht fehlen.
Müde in Bett und prima geschlafen anschliessend, haben wir alle.
Das war ja ne Fahrt !!!
Aufstehen um 05.00, Abfahrt um 06.00, Zmorge in der Viamala Raste (Gotthard zu dem Zeitpunkt 12 km Stau) und weiter gehts.
Schon rund um den Bernardino gabs immer wieder kleinere Staus, die sich dann aber gut wieder gelöst haben. Aber dann: kurz nach Lugano hats angefangen. Stop n'go bis.... bis... Imola!!!! Ja, ja, immer mal wieder einige km in fast normalem Tempo, immer wieder aber totales Stehenbleiben des ganzen Verkehrs. Total ätzend, wie wirs in 12 Italienfahrten noch nie erlebt haben :-(.
So kamen wir dann auch erst kurz nach 17 Uhr in unserer Unterkunft an.
Das war dafür die volle Freude: so eine neue, schöne, stylische und gut eingerichtete Bleibe hatten wir noch nie.
Natürlich gabs grad mal einen Apéro im Garten und ein erstes Meerbad für Nevio und Livia.
27 Mai 2017
Wir sind nun...
... eindeutig Biergartenfans!
Gut, bei uns heisst der Biergarten ganz simpel einfach Gartenrestaurant.
Gut, die Regeln wären wohl etwas anders (bei uns darf man def. KEIN Essen selber mitbringen, aber ich habe auch niemanden hier gesehen, der sein Essen selber mitgebracht hat, was man ja eigentlich dürfte)... aber die grossen Wirtschaften unter den u zähligen Kastanienbäumen sind herrlich. Und so sind wir vom Olympiapark zurück zum Marienplatz gefahren und haben am Viktualienmarkt unter den grosse Bäumen Znacht gegessen.
Sarah und Livia voll preussisch Currywurst mit Pommes, für Thomas und mich gabs dafür einen Münchner Schmankerlteller und Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat.
Wie immer wars fast schwierig, ein kleineres Getränk als eine Mass zu kriegen und vor einem leeren Glas sitzt man nicht, sonst stellt einem der Kellner einfach die nächste Mass vor... das wissen wir jetzt :-)).
Mit der UBahn gings anschliessend auf direktem Wege ins Hotel und dort nach einem Abschlusskaffee mit müden Beinen ins Bett.
