In kleiner Formation (der Rest war zu faul, resp. hatte andere PlĂ€ne đ) sind wir um 13.30 zum bagno 27 (wir bagno 49) marschiert, um einen Bootsausflug zu machen, der (laut Prospekt und 2er Webseiten) um 14.15 starten sollte.
Warten.... warten... warten (zusammen mit 10 andern Passagieren) auf dem Pier... an der prallen Sonne... Besatzung schlĂ€ft drin... warten... warten... ok, Italien... nid so pĂŒnktlich... warten... ok... um 14.40 hat sich dann einer erbarmt und gesagt, dass Abfahrt heute erst um 15 Uhr ist. Grrrrrr.
Ok, um 15 Uhr gings dann aber los, ĂŒber Cattolica, Gabicce bis nach Pesaro. Dort gabs ne knapp einstĂŒndige Pause, welche wir in einer Strandbar (mit Mitarbeitern der HIESIGEN Migros... ihr wisst... das M-Wort, das man hier nicht ausspricht... Ă€mel Toni ist ruhiger und ruhiger geworden, kein Ton kam mehr aus seinem Mund) verbracht haben.
Auf der RĂŒckfahrt gabs traditionell Fisch (auf der Hinfahrt gleich frisch vom Fischkutter ĂŒbernommen), Brot und Wein. Toni hat versucht, dem Koch das Rezept zu entlocken, da war aber nix zu machen. Sie schmecken einfach himmlisch! Jedes Jahr aufs Neue bin ich begeistert davon.
Um 19.30 sind Toni und ich (Thomas ist in Cattolica ausgestiegen und nach Misano zurĂŒckgewandert) dann von Bord und haben den Rest der Sippe in der Pizzeria angetroffen.
22 Juli 2017
Motonave Queen Elisabeth
20 Juli 2017
L' unicorno
Man kennt ja Livias Einhornliebe. Und somit haben wir als Überraschung von daheim das weltgrösste aufblasbare Einhorn mitgebracht.
Dank den strandüblichen Kompressoren ist auch das Aufblasen des Teils kein Problem.
Ab gehts ins Wasser damit. Infolge des Wellenganges ist es gar nicht so einfach, wirklich darauf liegen zu bleiben und nicht dauernd an den Strand gespült zu werden :-).
Wenns nun nicht mit einem von uns im Wasser ist, stehts glelch beim bagnino am Eingang und wird von allen Besuchern bewundert.
19 Juli 2017
Zum Abendessen...
... gehts oft nach Misano, möglichst in ein Restaurant mit Meersicht. Gestern gabs dann die 10 Euro-Regel: jeder hat 10 Euro fürs Abendessen zur Verfügung. Das reicht im Normalfall prima für eine Pizza und ein Getränk. Für mich gabs gestern einen leckern Gemüseteller und alle Pizzaresten der Kids :-).
Maya hat sich hinter die Cozze gemacht, Thomas freute sich an seinen Tortellini und Toni hatte den Bauch vom Mittag noch so voll, dass er sich mit Salat begnügt hat.
Und wie gewohnt, kommt am Ende des Abends noch die Limoncelloflasche auf den Tisch.
18 Juli 2017
In Gabicce Monte
Nach dem anstrengenden Marktbesuch vom Morgen, sind wir zum Mittagessen nach Gabicce Monte gefahren. Da kam doch bei der ganzen Familie auf der Hinfahrt Heimweh nach Gabicce auf.
Oben angekommen haben wir alle zusammen wieder aufs Neue ĂŒber die Schönheit der italienischen Adria gestaunt: einfach wundervoll, diese Landschaft!
Schönes Mittagessen samt MeeresfrĂŒchten und Limoncello, danach Familienfoto auf der Piazza und eine Fahrt nach Gabicce runter, um ein Gelato zu kaufen.
Ein schöner Mittagsausflug, der immer wieder Freude macht!
17 Juli 2017
Man weiss ja...
...dass es für Thomas ud seinen Bewegungsdrang zu anstrengend ist, einen Tag am Strand zu verbringen.
So hat er (wie üblich) einen Recherchier-Morgenausflug mit Nevio und Livia nach Gabicce Monte gemacht, um einen Tisch fürs Mittagessen von Morgen zu reservieren :-).
So kann man sich ernÀhren
Wir wissen ja: wir haben 3x süsse Fraktion und 1x gerne salzig zum Zmorge. Und so findet man dann auch die ultrasüssen Bombolone, Donuts und Gipfeli auf unserm Frühstückstisch (von Thomas, Livia, Toni und Nevio frisch organisiert), sowie Parmaschinken (in dem baden wir ja wieder zur Zeit!), Käse und Vollkornbrötli (lago mio! Ich liebe die italienische Küche ja heiss... aber Brot, v.a. Vollkornbrot ist 10 Min aus dem Ofen und schon 'troch wenes Chäferfüdlä').
Zum Zmittag haben wir uns wieder una tavola alla spiaggia geschnappt und grosses Gelage ausgebreitet, samt Kafi danach.
Einkaufs- und Strandtag
Da wir noch gar nichts eingekauft hatten, gabs ein FrĂŒhstĂŒck in einer Strandbar. SĂŒss-supersĂŒss fĂŒr die einen, warme Panini fĂŒr die andern.
Anschliessend sind wir zum Grosseinkauf zum Conad. Schlussendlich musste fĂŒr 2 Familien ja so viel eingekauft werden, dass Thomas und Nevio mit dem Trotti und Longboard zum Appartement zurĂŒck gefahren sind, um das Auto zu holen. Alles Wasser, WC Papier und halbe Melonen konnten so mit dem Auto zurĂŒcktransportiert werden, da die Sonne schon derb runterbrannte.
Ein weitere Stop in der BĂ€ckerei und im FrĂŒchteladen, dann heim, umziehen und ab an den Strand.
Zmittag haben wir mit den andern Italienern alla spiagga gegessen: chli Parmaschinken, viel Brot, Tomaten, Parmesan und weitere lokale Leckereien haben prima geschmeckt.
Im Meer baden war infolge des Wellengangs von Bagnino nicht gerne gesehen (komisch, dassich ihn immer pfeiffen gehlrt habe, wrnn der Rest der Truppe am Meer war :-) ), aber im Pool wars ja kein Problem und Strandspiele (samt Löcher buddeln) sind ja auch toll.

